Regenwassernutzungsanlage

Selbstversorger werden: Die ersten Schritte

Viele Menschen träumen davon, sich von der Zivilisation abzunabeln und ein einfaches Leben in Einklang mit der Natur zu führen. Ob aus romantischen Gründen oder aus Angst vor dem Kollaps der Gesellschaft – der Reiz des Selbstversorgers ist groß.

Warum sollte man Selbstversorger werden?

Viele Menschen entscheiden sich dafür, Selbstversorger zu werden, um unabhängiger von den Supermärkten zu sein. Dennoch gibt es eine Reihe weiterer guter Gründe, die für einen Lebensstil als Selbstversorger sprechen. Im Folgenden sind fünf starke Argumente aufgezählt, die dafür sprechen, sich dem „Selbstversorgertum“ anzuschließen und warum es sich lohnt, die ersten Schritte in diese Richtung zu unternehmen.

  • Selbstversorger zu sein bedeutet eine höhere Lebensqualität.
  • Man ist weniger abhängig von den Supermärkten und anderen Lieferanten.
  • Es ist eine nachhaltige Art zu leben.
  • Man lernt viele neue Fertigkeiten und erweitert so sein Wissen.
  • Die Ernährung als Selbstversorger ist hochwertiger und gesünder.

Welche Kenntnisse und Fähigkeiten benötigt man?

Ein wesentlicher Teil der Selbstversorgung ist das Wissen darüber, wie man seinen Lebensraum bewirtschaftet. Dazu gehört auch das Wissen über die verschiedenen Pflanzen und Tiere, die in der Umgebung leben. Wer sich auf diesem Gebiet nicht auskennt, sollte sich daher gut informieren und gegebenenfalls Unterstützung suchen.

Auch wenn man nicht vorhat, komplett autark zu leben, sind einige grundlegende Fähigkeiten wie zum Beispiel das Kochen von Nährmitteln oder das Anlegen eines Gartens hilfreich. Wer sich in diesen Bereichen nicht auskennt, kann sich entweder selbst informieren oder Hilfe von erfahreneren Personen suchen.

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Woher bekommt man die finanziellen Mittel?

Ein wesentlicher Teil des Selbstversorger-Lebens ist die Planung der notwendigen Mittel. Um finanzielle Mittel für den Umstieg auf ein Selbstversorger-Leben zu erhalten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zunächst einmal ist es wichtig, sich über die Kosten des Lebensstils informieren. Viele Menschen denken, dass das Leben als Selbstversorger teurer ist, als das normale Leben. Dies ist jedoch nicht unbedingt der Fall. Natürlich gibt es einige Kosten, die anfangs höher sein können, wie zum Beispiel die Investition in Ausrüstung und Materialien. Allerdings spart man auf lange Sicht viel Geld, da man keine Miete oder Nebenkosten mehr zahlen muss und auch auf viele andere Kosten verzichten kann.

Eine weitere Möglichkeit, an finanzielle Mittel für den Umstieg auf ein Selbstversorger-Leben zu gelangen, ist das Erlernen von Fertigkeiten, die man für seinen neuen Lebensstil benötigt. Viele Menschen sind bereit, für Unterricht in diesen Fertigkeiten zu bezahlen. Durch das Anbieten von Unterricht kann man also nicht nur seinen eigenen Lebensunterhalt finanzieren, sondern auch noch Geld verdienen.

Die materiellen Mittel

Auch für die Suche nach materiellen Mitteln gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine Möglichkeit ist es, diese Mittel selbst herzustellen oder anzubauen. Dies erfordert natürlich etwas Zeit und Geduld, aber auf lange Sicht lohnt sich diese Investition meistens. Wenn man alles selbst herstellt oder anbaut, hat man außerdem die Sicherheit, dass alles Bio ist und keine schädlichen Chemikalien enthält. Eine Regenwassernutzungsanlage von RWT Koops ist beispielsweise eine Investition, die sich auf Dauer rentieren kann.

Eine weitere Möglichkeit ist es, materielle Mittel von anderen Menschen zu bekommen. Viele Menschen haben bereits Ausrüstung und Werkzeuge, die sie nicht mehr benötigen und die sie gerne an Selbstversorger abgeben würden. Auch hier gilt: Je mehr Zeit und Geduld man investiert, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass man fündig wird.